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'26
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Kompakter Spiralofen für Lebensmittelverarbeitung
GEA Group erweitert die CookStar-Familie um den CookStar First, einen Zweizonen-Spiralofen für kleine und mittlere Produktionskapazitäten in der industriellen Lebensmittelverarbeitung.
www.gea.com

Neuer GEA CookStar First – kompakter Spiralofen für kleine bis mittelgroße Lebensmittelproduktionsbetriebe. Quelle: GEA
Positionierung im Markt
Mit dem CookStar First adressiert GEA Betriebe, die von linearen Ofensystemen auf spiralbasierte Garprozesse umstellen möchten. Das System ist für kleine bis mittelgroße Produktionsumgebungen ausgelegt und kombiniert reproduzierbare Produktqualität mit stabilen Prozessbedingungen und Ressourceneffizienz.
Der Ofen eignet sich für dampfgegarte Produkte, panierte Geflügelwaren, pflanzenbasierte Erzeugnisse, gebackene oder gegrillte Produkte sowie Fertiggerichte. Ziel ist die Verbindung handwerklich anmutender Produkteigenschaften mit industrieller Prozesssicherheit.
Thermische Performance und Durchsatz
Der CookStar First verfügt über eine Zweizonen-Spiralkonfiguration mit integrierter Booster-Impingement-Technologie. Durch kombinierte horizontale und vertikale Luftführung wird eine gleichmäßige Wärmeverteilung über die gesamte Bandbreite erreicht. Laut GEA beträgt die Temperaturabweichung rund 1 °C, während konventionelle Systeme Abweichungen von bis zu 6 °C aufweisen können.
Die homogene Wärmeübertragung ermöglicht eine Reduzierung der Garzeiten um etwa 10 bis 30 Prozent. Der maximale Durchsatz liegt bei bis zu 1.700 kg pro Stunde. Stabilere thermische Bedingungen tragen zudem zu einer Ausbeutesteigerung von bis zu drei Prozent bei.

Der GEA CookStar First bietet eine gleichmäßige Wärmeverteilung und verkürzte Garzeiten im Vergleich zu herkömmlichen Öfen. Quelle: GEA
Energie- und Wassereffizienz
Zur Optimierung der Energieeffizienz wurde ein aktives Abluftsystem integriert, ergänzt durch konstruktive Anpassungen am Ofengehäuse und verstellbare Produktklappen. Diese Maßnahmen minimieren Luftverluste und unterstützen konstante Garbedingungen.
Ein optimiertes Wassermanagement erlaubt die teilweise Wiederverwendung von Prozesswasser. Insgesamt können Energie- und Wasserverbrauch um bis zu 10–12 Prozent reduziert werden. Der CookStar First wurde dafür mit dem GEA-internen Ressourceneffizienzlabel „Add Better“ ausgezeichnet.

GEA CookStar First im Einsatz mit paniertem Geflügel. Quelle: GEA
Digitalisierung und Prozesskontrolle
Das Steuerungssystem GEA SmartControl ermöglicht den Zugriff auf Echtzeit-Prozessdaten, Alarmfunktionen und eine 24-Stunden-Zeitleiste zur Nachverfolgung von Parameteränderungen. Die Architektur unterstützt datenbasierte Prozessoptimierung. Zusätzlich ist das System kompatibel mit der GEA Insight Partner-Technologie für Ferndiagnose, Serviceplanung und vorausschauende Wartung.
Kompakte Bauweise und Skalierbarkeit
Mit einer Gesamthöhe unter 3,9 Metern eignet sich der CookStar First für Bestandsgebäude mit begrenzter Deckenhöhe. Alle Systeme der CookStar-Familie verfügen über eine identische Stellfläche, sodass bei steigendem Kapazitätsbedarf ein Wechsel auf leistungsstärkere Modelle – wie CookStar oder CookStar Turbo mit bis zu 12.000 kg pro Stunde – ohne Anpassung der Produktionslinie möglich ist.
GEA ergänzt die Technologie durch anwendungstechnische Beratung, Schulungen und ein globales Service- und Wartungsnetzwerk, um eine stabile Inbetriebnahme und langfristige Prozessoptimierung sicherzustellen.
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Positionierung im Markt
Mit dem CookStar First adressiert GEA Betriebe, die von linearen Ofensystemen auf spiralbasierte Garprozesse umstellen möchten. Das System ist für kleine bis mittelgroße Produktionsumgebungen ausgelegt und kombiniert reproduzierbare Produktqualität mit stabilen Prozessbedingungen und Ressourceneffizienz.
Der Ofen eignet sich für dampfgegarte Produkte, panierte Geflügelwaren, pflanzenbasierte Erzeugnisse, gebackene oder gegrillte Produkte sowie Fertiggerichte. Ziel ist die Verbindung handwerklich anmutender Produkteigenschaften mit industrieller Prozesssicherheit.
Thermische Performance und Durchsatz
Der CookStar First verfügt über eine Zweizonen-Spiralkonfiguration mit integrierter Booster-Impingement-Technologie. Durch kombinierte horizontale und vertikale Luftführung wird eine gleichmäßige Wärmeverteilung über die gesamte Bandbreite erreicht. Laut GEA beträgt die Temperaturabweichung rund 1 °C, während konventionelle Systeme Abweichungen von bis zu 6 °C aufweisen können.
Die homogene Wärmeübertragung ermöglicht eine Reduzierung der Garzeiten um etwa 10 bis 30 Prozent. Der maximale Durchsatz liegt bei bis zu 1.700 kg pro Stunde. Stabilere thermische Bedingungen tragen zudem zu einer Ausbeutesteigerung von bis zu drei Prozent bei.

Der GEA CookStar First bietet eine gleichmäßige Wärmeverteilung und verkürzte Garzeiten im Vergleich zu herkömmlichen Öfen. Quelle: GEA
Energie- und Wassereffizienz
Zur Optimierung der Energieeffizienz wurde ein aktives Abluftsystem integriert, ergänzt durch konstruktive Anpassungen am Ofengehäuse und verstellbare Produktklappen. Diese Maßnahmen minimieren Luftverluste und unterstützen konstante Garbedingungen.
Ein optimiertes Wassermanagement erlaubt die teilweise Wiederverwendung von Prozesswasser. Insgesamt können Energie- und Wasserverbrauch um bis zu 10–12 Prozent reduziert werden. Der CookStar First wurde dafür mit dem GEA-internen Ressourceneffizienzlabel „Add Better“ ausgezeichnet.

GEA CookStar First im Einsatz mit paniertem Geflügel. Quelle: GEA
Digitalisierung und Prozesskontrolle
Das Steuerungssystem GEA SmartControl ermöglicht den Zugriff auf Echtzeit-Prozessdaten, Alarmfunktionen und eine 24-Stunden-Zeitleiste zur Nachverfolgung von Parameteränderungen. Die Architektur unterstützt datenbasierte Prozessoptimierung. Zusätzlich ist das System kompatibel mit der GEA Insight Partner-Technologie für Ferndiagnose, Serviceplanung und vorausschauende Wartung.
Kompakte Bauweise und Skalierbarkeit
Mit einer Gesamthöhe unter 3,9 Metern eignet sich der CookStar First für Bestandsgebäude mit begrenzter Deckenhöhe. Alle Systeme der CookStar-Familie verfügen über eine identische Stellfläche, sodass bei steigendem Kapazitätsbedarf ein Wechsel auf leistungsstärkere Modelle – wie CookStar oder CookStar Turbo mit bis zu 12.000 kg pro Stunde – ohne Anpassung der Produktionslinie möglich ist.
GEA ergänzt die Technologie durch anwendungstechnische Beratung, Schulungen und ein globales Service- und Wartungsnetzwerk, um eine stabile Inbetriebnahme und langfristige Prozessoptimierung sicherzustellen.
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