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Tetra Pak bringt effiziente neue Vollkorn-Hafergetränkelinie auf den Markt
Die innovative Produktionslösung nutzt das gesamte Haferkorn, um den Ertrag um 25 Prozent zu steigern, den Nährwert zu steigern und die Verschwendung von Industriewasser zu reduzieren.
www.tetrapak.com

Tetra Pak hat eine neue Technologie entwickelt, die das gesamte Haferkorn in die Produktionskette integriert, um Abfaelle in der Lebensmittelindustrie zu minimieren. Diese Systemloesung bedient die wachsende globale Nachfrage nach pflanzlichen Getraenken, indem sie Ressourceneffizienz mit einem verbesserten Naehrstoffgehalt vereint.
Ressourceneffizienz in der pflanzlichen Lebensmittelproduktion
Traditionelle Verarbeitungsmethoden fuer Hafergetraenke nutzen im Durchschnitt nur 80 Prozent des Haferkorns, was zu einer erheblichen Menge an Restprodukten und festen Abfaellen fuehrt. Die neue Prozesstechnik verwertet nahezu 100 Prozent des Rohstoffs. Dies erhoeht die Ausbeute des Endprodukts um bis zu 25 Prozent aus der gleichen Menge an eingehendem Rohmaterial. Durch den Wegfall der Notwendigkeit, Nebenstroeme zu handhaben und zu transportieren, wird die Prozesskomplexitaet reduziert. Fuer eine Standardproduktionslinie bedeutet dies eine Senkung des Wasserverbrauchs um bis zu 1,9 Millionen Liter pro Jahr, was die operativen Betriebskosten direkt senkt.
Technische Vorteile und Naehrwertoptimierung
Die vollstaendige Integration des Korns wirkt sich positiv auf die Zusammensetzung des Endprodukts aus, ohne Textur oder Geschmack zu beeintraechtigen. Da die Teile des Haferkorns, die normalerweise herausgefiltert werden, im Produkt verbleiben, enthaelt das Getraenk etwa 60 Prozent mehr Protein und 200 Prozent mehr Ballaststoffe im Vergleich zu Getraenken, die mit konventioneller Technologie hergestellt wurden. Diese Methode entspricht den Marktanforderungen nach naehrstoffreichen Lebensmitteln und adressiert gleichzeitig globale Herausforderungen bezueglich Lebensmittelverschwendung, da die Ernaehrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO berichtet, dass ein Drittel aller Lebensmittel in der Wertschoepfungskette verloren geht. Die Technologie wurde im Entwicklungszentrum in Lund getestet und evaluiert, wo Produzenten spezifische Rezepturen anpassen koennen.
Zusätzlicher Kontext: Technische Spezifikationen und Wettbewerbsvergleich
In der industriellen Herstellung von Hafergetraenken ist der Standard seit langem ein enzymatischer Prozess mit anschliessender Dekantierung oder Separierung. Diese Trennung isoliert loesliche Ballaststoffe wie Beta-Glucane, entfernt jedoch unloesliche Ballaststoffe und Proteine als festen Treber. Konkurrierende Systeme auf dem Markt erfordern oft separate Zugaben von Stabilisatoren oder externe Hochdruck-Homogenisierungsstufen, um eine Sedimentation zu verhindern, wenn feste Partikel eingeschlossen werden.
Die integrierte Loesung von Tetra Pak unterscheidet sich von traditionellen Systemen durch den Einsatz einer fortschrittlichen Mahl- und Scherkrafttechnologie, die die Partikelgroesse direkt im Prozessstrom auf Mikronniveau reduziert. Dies erzeugt eine stabile kolloidale Suspension ohne die Notwendigkeit einer mechanischen Trennung, was die Einsparung von Prozesswasser erklaert. Im Vergleich zu konventionellen Hydrolyseeinheiten, die Treber erzeugen, reduziert diese Direktmethode den Produktionsabfall auf nahezu Null, was die chemische Sauerstoffnachfrage (CSB) im Abwasser der Fabrik senkt.
Editiert von Evgeny Churilov, Induportals Media - Anpassung durch KI.
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